Bernburg an der Saale ist eine attraktive Kreisstadt im mittleren Sachsen-Anhalt mit einer über 1000-jährigen Geschichte. Aber wie viele andere ostdeutsche Städte hat auch Bernburg seit langem Einwohner verloren. Zwischen 1950 und 1990 sank die Einwohnerzahl von ca. 50 auf 40.000 und ist seither kontinuierlich auf den heutigen Stand von 32.000 gesunken. Auch die Bevölkerung wird immer älter.

Dennoch sind die Arbeits- und Lebensbedingungen in Bernburg relativ günstig. Die Arbeitslosenquote der 15- bis 25-Jährigen im Salzlandkreis zu dem Bernburg gehört (8,2 % im Jahr 2019), zählt zu den niedrigsten in Sachsen-Anhalt.[1] Die allgemeine Arbeitslosenquote in Sachsen-Anhalt (7,5 % im Jahr 2019) weicht nicht dramatisch von derjenigen in Deutschland insgesamt (4,7 %) ab. In Bernburg befinden sich unter anderem große Fabriken für Salz und Zement und für Landmaschinen sowie eine der drei überregionalen Niederlassungen der Meisterbäckerei Steinecke, die weite Teile Ostdeutschlands mit Brot versorgt. Außerdem gibt es sechs Grundschulen, mehrere weiterführende Schulen, ein Gymnasium und sogar eine höhere Berufsfachschule (in der man u.a. Landwirtschaft, Naturschutz und Landschaftsarchitektur studieren kann).[2] Bernburg verfügt außerdem über ein Theater, ein Kino, eine Kunsthalle, mehrere Parks (u. a. den Märchengarten) und zahlreiche Sportanlagen (regelmäßig in Verbindung mit der Saale, deren Wasserqualität sich seit der Wiedervereinigung stark verbessert hat).[3]  Es gibt mehrere Restaurants, Biergärten, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Das monumentale Bernburger Schloss ist ein Wahrzeichen dieser Stadt.[4] Die Innenstadt ist mit finanzieller Unterstützung Westdeutschlands und der Europäischen Union so schön renoviert, dass einer unserer ausländischen Kollegen dachte, er sei in einer Filmkulisse gelandet, auch weil die Straßen fast menschenleer waren. Die natürliche Umgebung ist attraktiv, der Nationalpark Harz ist nicht weit entfernt. Es gibt Zugverbindungen nach Halle (1 Stunde) und Magdeburg (50 Minuten).

Trotz der Tatsache, dass es in Bernburg relativ gut läuft, scheinen viele Bürger unzufrieden zu sein. Die politischen Verhältnisse und insbesondere die Wahlbeteiligung spiegeln dies wider. Bei einer Wahlbeteiligung von unter 50 % erhielt die CDU bei der Kommunalwahl 2019 32 % der Stimmen, gefolgt von der FDP (19 %), Die Linke (19 %), SPD (14 %) und Grünen (9 %). Aufgrund von internen Problemen war die AfD bei diesen Wahlen nicht vertreten. Bei der Bundestagswahl 2017 erreichte die AfD jedoch 22%, bei einer Wahlbeteiligung von gerade einmal 56%.[5] Diese Quote war selbst für Sachsen-Anhalt sehr niedrig: Die durchschnittliche Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2017 lag in diesem Bundesland bei gerade einmal 68 %, die mit Abstand niedrigste Quote in der gesamten Bundesrepublik.[6]

Bei der letzten Landtagswahl im Juni 2021 wurde die CDU mit 37% mit Abstand stärkste Partei, ein Zugewinn von mehr als 7% gegenüber der Wahl 2017. Die AfD, der lange Zeit ebenfalls Chancen auf den Einzug als größte Partei vorausgesagt wurde, erreichte nur noch 21%, ein Verlust von 3%. Die Befürchtung, dass die AfD tatsächlich die größte Partei werden könnte, scheint für viele eine wichtige Motivation gewesen zu sein, die CDU zu wählen.[7] Dies ging vor allem auf Kosten der SPD (von 11 auf 8%) und Die Linke (von 16 auf 11%). Die größte Zahl an Neuwählern für die CDU kam jedoch von Menschen, die bei den vorherigen Wahlen nicht gewählt hatten. Dennoch lag die Wahlbeteiligung erneut nicht über 60 %. Die Grünen und die FDP (beide 6%) spielten, wie in vielen ostdeutschen Bundesländern, keine nennenswerte Rolle. Interessanterweise ist die CDU vor allem bei Frauen und älteren Menschen beliebt, während die AfD mehr Stimmen von Männern und jungen Menschen erhält. In der Altersgruppe der 25- bis 35-Jährigen ist die AfD mit Abstand die größte Partei und in der Altersgruppe der 35- bis 45-Jährigen ist sie genauso groß wie die CDU.[8] In Bernburg waren die Ergebnisse weitestgehend ähnlich wie in Sachsen-Anhalt insgesamt. Allerdings war die Wahlbeteiligung in Bernburg noch geringer: 55%.[9]

Die Angst vor Radikalisierung scheint weit verbreitet zu sein. Es ist bezeichnend, dass sich die Mitglieder des Bernburger Jugendrates (dazu unten mehr) auf Nachfrage einstimmig gegen eine Absenkung des Wahlalters aussprachen. Da der Bernburger Jugendrat die Interessen und Ansichten junger Menschen vertreten soll, hätte man erwarten können, dass er sich für diese Absenkung des Wahlalters ausspricht. Dies erwies sich als nicht zutreffend: Man hatte den Eindruck, dass sich viele junge Menschen für rechtsradikale Parteien entscheiden würden, und hielt es daher für besser, dass sie noch kein Wahlrecht hatten.

Deliberation in Bernburg

In Bernburg setzte Social Science Works einen Teil eines deliberativen Projekts um, das von der Bundeszentrale für politische Bildung ermöglicht wurde.[10] In diesem Projekt arbeiteten wir mit vier Gruppen von 10 bis 15 jungen Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren in ländlichen Regionen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Gemeinsam mit den Teilnehmern haben wir über die Grundwerte nachgedacht, die unsere Gesellschaften zusammenhalten – Demokratie, Pluralismus, Freiheit, Staatsbürgerschaft, Gleichheit, Respekt – und darüber, wie diese Werte weiter gefördert werden können. Außerdem besprachen wir mit ihnen die Funktionen und Arbeitsweise von Bürgerorganisationen und -aktivitäten und wie soziale Medien, insbesondere Instagram, für bürgerschaftliche Aktivitäten genutzt werden können. Anschließend konnten sich die Teilnehmer ein Thema aussuchen, zu dem sie eine Deliberation organisieren wollten. Mit Hilfe der sozialen Medien konnten sie ein Publikum für diese ein- oder zweitägige Beratung aufbauen.

In Bernburg wählten die Teilnehmer, die sich um den örtlichen Jugendbeirat[11] versammelt hatten, das Thema “Visionbernburg: DamitDieJugendKommtUndBleibt”. Auf dem dafür eingerichteten Instagram-Account wurde das Projekt wie folgt angepriesen: “Hier zu leben, ist schöner, als du vielleicht denkst. Sei dabei, gestalte mit uns eine Zukunft für Deine Stadt!” Bis April 2021 hatte das Konto 39 Beiträge veröffentlicht und 154 Follower.[12] Das gewählte Thema war also die Zukunft für junge Menschen in Bernburg. Wie sehen junge Menschen in Bernburg ihr Leben? Erwägen sie, wegzuziehen? Was suchen sie woanders, was in Bernburg fehlt? Warum bleiben sie in Bernburg? Wie könnte man Bernburg attraktiver machen, damit junge Erwachsene bleiben oder zurückkommen? Was ist ihr aktuelles Engagement?

Grundsätzlich hat das Thema zahlreiche politische Dimensionen, die in einer Deliberation angesprochen werden könnten. Letztlich geht es um die beiden alten politischen Grundfragen: Was ist das Gute Leben und was ist die Gute Gesellschaft, die dieses Gute Leben möglich macht? Offensichtlich gibt es viele Jugendliche und junge Erwachsene, die andere Vorstellungen vom guten Leben und der guten Gesellschaft haben, als Bernburg heute bieten kann. Aber was sind diese Vorstellungen und inwieweit sind sie vertretbar oder realistisch?

Andere, konkretere politische Fragen sind ebenfalls mit dem Thema verknüpft. Das Leben in Bernburg ist zum Beispiel viel günstiger als in der Großstadt. Wenn alle in Berlin oder Leipzig wohnen wollen, wird es dort immer teurer, und die ursprünglichen Bewohner werden langsam an den Rand des Wohnungsmarktes gedrängt. Je mehr Menschen wegziehen, vor allem die jungen, gut ausgebildeten und leistungsfähigen, desto schlechter wird die Lebensqualität für diejenigen, die zurückbleiben.

Den Projektteilnehmern in Bernburg gelang es jedoch nicht immer, ihr Problem politisch zu übersetzen. Die Posts auf Instagram illustrieren das: viele schöne Bilder von schönen Gebäuden und dem Stadtgeschehen in Bernburg, wie sie auch die örtliche Tourist-Information veröffentlichen würde, aber warum diese Bilder eine politische Dimension hatten, blieb oft unklar.

Am Ende des Projekts war geplant, eine Deliberation mit etwa 100 bis 200 jungen Menschen zu organisieren. Um schon einmal einen Eindruck davon zu bekommen, wie die jungen Leute in Bernburg ihre Stadt und ihre Zukunft sehen, haben wir eine kleine Umfrage entwickelt und verteilt. Wir würden die Ergebnisse bei der Deliberation präsentieren, um die Diskussion zu informieren und zu inspirieren. Einige Ergebnisse sind im Folgenden vorgestellt.

Umfrageergebnisse[13]

Es gab 55 Personen, die an der Umfrage teilgenommen haben. Um der Repräsentativität willen sollten mehr Umfragen erhoben werden, aber dieses Ziel wurde aus Gründen, die noch erläutert werden, nicht erreicht. 29% waren 14 Jahre alt, 42% waren 15, 18% waren 16 und 9% waren 17 (Siehe die Diagramme am Ende dieses Artikels). Die Mehrheit der Teilnehmer (58%) besuchte Gymnasien. 40% waren an der Realschule, 2% an der Hauptschule. Es gab ungefähr die gleiche Anzahl von männlichen und weiblichen Befragten. Fast alle (96 %) lebten noch zu Hause. Die große Mehrheit war in Bernburg geboren und aufgewachsen. Im Durchschnitt hatten die Menschen 13,1 Jahre in Bernburg verbracht. Nur sechs der 55 Personen waren weniger als sieben Jahre dort ansässig.

Auf die Frage “Siehst du deine Zukunft in Bernburg?” antworteten 35 Befragte (64%) mit Nein und 17 (31%) mit Ja. Die restlichen 5% wussten es noch nicht.

Die Frage “Überlegst du Bernburg zu verlassen?” (die später in die Umfrage aufgenommen wurde) wurde von 68% mit ja und von 30% mit nein beantwortet. Auf die Frage nach den Gründen für den Ausstieg verwiesen 28% auf die Fortsetzung des Studiums, 28% auf berufliche Möglichkeiten und 30% auf das Sammeln neuer Erfahrungen. Es gab auch Beschwerden über zu wenige Restaurants, das Fehlen von Diskotheken, zu geringe Bezahlung und Langeweile.

Wohin wollen sie umziehen? 17 % nannten Leipzig als Lieblingsziel, 13 % Halle, 13 % Magdeburg, 9 % Dresden, 6 % Berlin, 6 % Hamburg, 11 % die Großstadt, 5 % das Ausland und 2 % den Westen. So war auffällig, dass sich die Menschen vor allem an Sachsen-Anhalt orientierten und Westdeutschland einschließlich Berlin kaum Anziehungskraft zu haben schien.

Was gefällt den jungen Leuten in Bernburg? Sie wurden gebeten, in Stichpunkten zu antworten. 24% aller Antworten bezogen sich auf die Natur, 19% auf das Schloss, 14% auf die Saale, 13% auf die Kultur in Bernburg, 13% auf Freizeitaktivitäten und 7% auf die Stadt. 3% antworteten mit “nichts”. Die Saale wurde mit Abstand am häufigsten als Lieblingsziel in Bernburg genannt. Das Schloss, der Park “Alte Bibel”, das Stadtzentrum, die Sportanlagen und der örtliche Supermarkt Rewe wurden als nächstes genannt.

78% der Befragten zogen es vor, das Wochenende in Bernburg zu verbringen. Alle anderen bevorzugten Magdeburg (17%), Ascherleben (17%), Plötzkau (17%), Leipzig (8%), Berlin (8%), Nienburg (8%), Könnern (8%), Baalberge (8%) und “Großstädte” (8%). Der Anteil der jungen Leute, die Bernburg oder Sachsen-Anhalt am Wochenende in Richtung größerer Orte verlassen wollen, ist daher sehr gering.

“Was fehlt dir, damit Bernburg attraktiver für dich wird?” war eine anschließende Frage. 20 % der formulierten Antworten bezogen sich auf fehlende Freizeitmöglichkeiten, 11 % auf fehlenden “Jugendschutz”, 9 % auf Parks, 9 % auf fehlende McDonalds in der Innenstadt (3 Personen), ein Kentucky Fried Chicken (2 Personen), ein Subway (2 Personen) oder ein Bubble Tea Shop (1 Person), 7 % der Antworten bezogen sich auf fehlende Kultur und Museen, 7 % auf ein Internetcafé, 4 % auf geringe Einkaufsmöglichkeiten und 4 % auf fehlende Treffpunkte. 13% vermissten gar nichts oder gaben an, dass alles so bleiben sollte, wie es jetzt ist.

Wie sieht es mit der gesellschaftlichen Teilhabe aus? 74% der Befragten waren der Meinung, dass Bernburg mehr für die Jugend tun sollte. Die Möglichkeit, über die Belange der Stadt Bernburg mitzubestimmen, wurde von 2% der Befragten als “sehr gut” bezeichnet. “Gut” war die Meinung von 54 % der Befragten. 22% hielten die Chance für “schlecht” und 22% für “sehr schlecht”.

Auf die Frage “Was möchtest du gerne in Bernburg mitgestalten?” antworteten 26% “Spielplätze”, 10% die Renovierung alter Häuser, 7% Parks, 7% Sportstätten, 3% Wanderwege, 3% Fahrradwege, 7% “alles” und 29% “nichts”. Auf die Frage “Wo engagierst du dich in Bernburg?” antworteten 19% Fußball, 19% Sport, 14% Musikschule, 10% der Wassersportverein Empor, 10% der Jugendbeirat und 5% der Sanitätsdienst. 24% nehmen an nichts teil. Nur sehr wenige Menschen scheinen sich in sozialen Organisationen zu engagieren, die sich auf öffentliche Interessen konzentrieren.

Zum Schluss

Wie diese Daten bereits zeigen, gibt es in Bernburg viel mit Jugendlichen und Verwaltungen zu diskutieren. Viele wollen wegziehen; es ist nicht immer klar, was sie dazu motiviert; das soziale Engagement ist gering; und die Möglichkeiten, sich zu engagieren, werden als gering wahrgenommen. Mit dem Engagement einiger Mitglieder des Jugendbeirats Bernburg haben wir umfangreiche Gespräche geführt und waren auf dem Weg, im Jahr 2021 eine Deliberation mit einer großen Anzahl von Jugendlichen in Bernburg durchzuführen. Dies hätte zu einer sinnvollen Erfahrung in demokratischer Beteiligung und Gestaltung führen können.

Leider führte ein einfacher Wechsel im Vorsitz des Jugendbeirats zum plötzlichen Ende dieses Projekts, mehr Demokratie, Mitsprache und Bürgerbeteiligung in Bernburg zu verwirklichen, und machte die Arbeit vieler zunichte. Hierüber werden wir gesondert berichten. Es ist aber immer wieder traurig zu sehen, wie sehr die persönlichen Motive und Ambitionen einer Person demokratischen Entwicklungen in die Quere kommen können. Die Fragilität demokratischer Strukturen und Kulturen, die in ländlichen Regionen bereits erheblich ist, wurde hierdurch einmal mehr deutlich. Im Zusammenhang mit dem Streben nach mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung sind aber auch dies wichtige Beobachtungen, aus denen Lehren gezogen werden können.

 

Anmerkungen

[1] https://statistik.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Landesaemter/StaLa/startseite/Themen/Erwerbstaetigkeit/Berichte/6A605_2019-A.pdf  p.16.

[2] https://www.hs-anhalt.de/leben/bernburg.html

[3] Bernburg ist leider auch bekannt für die Präsenz der NS-Tötungsanstalt Bernburg, in der mehr als 14 Tausend geistig behinderte und politische Häftlinge im Rahmen des Euthanasieprogramms Aktion T4 vergast wurden. Ein Museum erinnert daran und wird jedes Jahr von vielen Menschen besucht. https://gedenkstaette-bernburg.sachsen-anhalt.de/

[4] http://www.museumschlossbernburg.de/

[5] https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21/vwahl/gemeinde/lt.15089030.vwahl.dr.php

[6] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/754279/umfrage/wahlbeteiligung-in-den-bundeslaendern-bei-der-bundestagswahl/ Het landelijke gemiddelde was ruim 76%.

[7] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-cdu-punktet-massiv-bei-frueheren-nichtwaehlern-a-f7a80d2f-e850-4ba1-8ac8-4be5c08d7d3e

[8] „Am beliebtesten ist die AfD bei den Menschen, die die DDR gar nicht mehr erlebt haben – oder nur als Kinder.“ https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-afd-punktet-vor-allem-bei-jungen-waehlern-a-3b6d108d-7c5e-4f76-a95a-e69e7f9851fb.

[9] https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/gemeindeergebnis/so-stimmt-bernburg-ab-102.html#sprung0

[10] “Deliberation durch Jugendliche: Politisches Engagement fördern. Medienkompetenz im WEB 2.0 stärken“. Zie: https://socialscienceworks.org/deliberation-durch-jugendliche-politisches-engagement-fordern-medienkompetenz-im-web-2-0-starken/

[11] https://www.bernburg.de/de/jugendbeirat-der-stadt-bernburg-saale/jugendbeirat-der-stadt-bernburg-saale-20007254.html; https://www.facebook.com/Jugendbeirat-Bernburg-Saale-1777900792303094/.

[12] https://www.instagram.com/visionbernburg/

[13] Ein großer Dank an Stavroula Kapsogeorgi für die Aufbereitung der Daten.

 

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